Pro Homine/Kath. Karl-Leisner-Trägergesellschaft

Fusion am Niederrhein gescheitert

Pro Homine und die Katholische Karl-Leisner-Trägergesellschaft schließen sich doch nicht zusammen. Gespräche über eine mögliche Kooperation der Krankenhäuser sollen im Januar stattfinden.

St. Willibrord-Spital in Emmerich © Pro Homine

KLEVE/WESEL – Zu den Gründen für die geplatzte Fusion wollten sich die Gesellschaften nicht äußern. Eine Fusion war im Gespräch, da beide Träger katholisch sind. Im Zuge des Zusammenschlusses wollten die Geschäftsführungen Stellen abbauen.

Standort in Emmerich erhalten

Laut Pro Homine-Geschäftsführer Johannes Hartmann könne nun das zur Gesellschaft gehörige St. Willibrord-Spital in Emmerich seine eigene Strategie weiterentwickeln und den Standort sowie die Arbeitsplätze langfristig sichern. Ziel sei auch, wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Der Träger plant die Sanierung des Gebäudes und den Ausbau des medizinischen Angebots.

Pro Homine vereint das Willibrord-Spital in Emmerich und das Marienhospital in Wesel unter einem Dach. Zur Karl-Leisner-Trägergesellschaft gehören die Krankenhäuser in Kleve, Goch, Kalkar und Kevelaer. Im Bereich Radiologie kooperiert das St. Willibrord-Spital mit dem Karl-Leisner-Klinikum. br

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