Deutscher Caritasverband

Fonds soll Kohlendioxid-Emissionen kompensieren

Der Deutsche Caritasverband wird Gesellschafter der Klima-Kollekte. Der kirchliche Fonds soll dabei helfen, Kohlendioxid-Emissionen auszugleichen.

BERLIN/FREIBURG – Die Deutsche Caritas will damit das Klima besser schützen und nationale und internationale Arbeitsbereiche verknüpfen. „Einerseits gehen wir mit gutem Vorbild voran und kompensieren die Flüge unserer Mitarbeitenden – gerade auch der Auslandsreisen. Andererseits wird unser Hilfswerk Caritas international künftig gemeinsam mit Partnern in Lateinamerika, Afrika, Asien und Osteuropa Klimaschutzprojekte durchführen, die das Portfolio der Klima-Kollekte erweitern“, sagt Caritas-Präsident Peter Neher.

Projekte zur Anpassung an Klimawandel finanzieren

Die Begrenzung der Erderwärmung gehöre zu den größten Herausforderungen unserer Zeit, so Neher weiter. Angesichts der Zunahme von Extremwetterereignissen engagiere sich das Hilfswerk Caritas international bereits seit Jahren in Projekten zur Anpassung an den Klimawandel. 

Das Konzept des Kompensationsfonds basiert auf weltweiter Vernetzung, um eigene CO2-Emissionen über die Klima-Kollekte auszugleichen. Der Ausstoß von Treibhausgasen wird mithilfe eines CO2-Rechners ermittelt, in eine Geldsumme umgerechnet und per Zahlung an die Klima-Kollekte für Klimaschutzprojekte eingesetzt. Zusätzlich bietet eine kostenlose App der Klima-Kollekte die Möglichkeit, den eigenen CO2-Ausstoß zu reflektieren. rs

Mehr Informationen finden Sie unter: www.klima-kollekte.de

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