Inklusion

AWO-Chef in Bayern kritisiert Wohnraumprogramm

Menschen mit seelischen Behinderungen bleiben vom Sonderprogramm zu inklusivem Wohnraum unberücksichtigt. AWO-Landeschef Thomas Beyer fordert, die Ungleichbehandlung aufzuheben.

Landeschef Thomas Beyer © AWO Bayern

MÜNCHEN – So sollen Einrichtungen für Menschen mit psychischen Erkrankungen nach aktuellem Stand nicht an der Umwandlung von großen stationären Einrichtungen in kleinere Einheiten beteiligt werden. Das sei auch mit Blick auf die UN-Behindertenrechtskonvention diskriminierend, kritisiert Beyer in einem offenen Brief an die bayerische Sozialministerin. 

400 Millionen Euro für Konversion

Im August vergangenen Jahres hatte der bayerische Ministerrat ein Sonderinvestitionsprogramm zur Inklusion aufgelegt. Insgesamt 400 Millionen Euro stellt der Freistaat in den kommenden 20 Jahren den Einrichtungsträgern für die Umwandlung und Dezentralisierung von großen stationären Einrichtungen für Menschen mit Behinderung in kleinere Einheiten zur Verfügung. rs

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