Volkssolidarität RV Wurzen

Investor scheitert mit Heimbauprojekt

Der Regionalverband der Volkssolidarität hat den Mietvertrag für ein im Bau befindliches Altenheim im sächsischen Wurzen gekündigt. Vom Investor verlangt der Verband nun 25 .000 Euro Schadenersatz.

WURZEN – Bereits seit über einem Jahr sollen keine Bauarbeiten auf dem Gelände stattfinden, berichtet die Leipziger Volkszeitung. Dem Leipziger Investor Harkai Projektentwicklung wirft der Regionalverband vor, ihn nicht über das Ende der Bautätigkeit oder einen Wechsel des Bauherrens informiert zu haben. Die Vertragsauflösung sei im beiderseitigen Einvernehmen erfolgt. 

Zukunft des Bauprojekts unklar

Der Wohlfahrtsverein hatte 2013 einen Mietvertrag über 25 Jahre für das etwa 5000 Quadratmeter Areal unterschrieben. Für eine Stellungnahme, wie es mit dem Bauprojekt weitergeht, waren weder die Volkssolidarität noch der Projektentwickler zu erreichen. rs

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