Diakonisches Werk Bremerhaven

Kein Geld für Lohnplus

Das Diakonische Werk Bremerhaven will ein Gehaltsplus von 5,5 Prozent von ihren Mitarbeitern zurückhaben. Die Tarifsteigerungen der AVR-K würden den Träger rund 800.000 Euro kosten und in eine finanzielle Schieflage bringen.

BREMERHAVEN - Die Lohnerhöhungen werden zunächst ausgezahlt und dann wieder zurückgezahlt. Das beschlossen jetzt Geschäftsführung und Mitarbeitervertretung in einer Dienstvereinbarung.

Das Jahresbrutto für die nächsten zwei Jahre soll für die Mitarbeiter  um fünf Prozent gekürzt werden. Ausgenommen sind  Pflegekräfte, die auf 2,5 Prozent ihres Gehalts verzichten müssen. Die Dienstvereinbarung kann ausgesetzt werden, sofern sich die finanzielle Lage bessert. Alternativ könnten die Gehaltskürzungen auch wiedererstattet werden. Die Mitarbeiter der Entgeltgruppen 1 und 2 sind von der Dienstvereinbarung ausgenommen. Die Arbeitsrechtliche Kommission der AVR-K müsse noch zustimmen, so Dieter Kück Mitarbeitervertreter des DW Bremerhaven. te 

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