Ferdinand Gerlach

Wir müssen stärker am Bedarf planen

Der Vorsitzende des Sachverständigenrates Gesundheit über den Abbau von Krankenhäusern, den Verteilungskampf zwischen niedergelassenen Ärzten und Kliniken und das Musterland Dänemark.

Bund, Länder und Kommunen sowie Kassen, Ärzte und Kliniken – alle haben eigene Vorstellungen, wie eine optimale medizinische Versorgung aussieht. Mit dem Gutachten des Sachverständigenrates Gesundheit touren Sie aktuell durch die Regionen und stellen den Experten eigene Empfehlungen vor. In einer Technokratie könnten Sie die Vorschläge einfach als Verwaltungsakt durchsetzen. Wie oft ertappen Sie sich bei dem Wunsch, das so zu machen?
Überhaupt nicht. Es geht nicht darum, die Empfehlungen über die Köpfe der Menschen hinweg einfach durchzusetzen. Wir haben den gesetzlichen Auftrag, die Entwicklungen im Gesundheitssystem zu analysieren und Empfehlungen zur Weiterentwicklung abzugeben. Das kann letztlich nur funktionieren, wenn man die Beteiligten überzeugt. Die Entscheidungen treffen dann die Politik, aber auch die Kostenträger und Leistungsanbieter vor Ort.

Lesen Sie das gesamten Interview in unserer aktuellen Ausgabe.

zurück | drucken

Frage des Monats

Das neue Teilhabechancengesetz ermöglicht, Langzeitarbeitslose bis zu fünf Jahre zu fördern, wenn sie einen Job annehmen. Was meinen Sie: Wird die Maßnahme die Langzeitarbeitslosigkeit nachhaltig senken?

Ja

Nein

keine Meinung


Zum Umfrage-Ergebnis

Die aktuelle Ausgabe

Titelthema Nachhaltigkeit

• bewusst wirtschaften

• sozial einkaufen

• gesund arbeiten

weiter

    Leider falsch - wir korrigieren

    Alle Menschen machen Fehler – bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt. Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch, manchmal eine falsche Zahl. Das tut uns leid. Hier finden Sie die Korrekturen.

    Probleme auf der Webseite?

    Falsche Darstellung, fehlerhafter Link, fehlende Funktion? Bitte melden Sie Probleme mit der Webseite unserem Administrator. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe! Fehler melden

     

    Lesen Sie Wohlfahrt Intern jetzt auch als E-Paper

    E-Paper hier öffnen