Interne Kommunikation

Reden ist Gold

Nach außen müssen Unternehmen ein Image aufbauen und um Kunden werben. Doch auch nach innen ist Verständigung für den Erfolg wichtig. Die Qualität der internen Kommunikation beeinflusst die Zufriedenheit von Mitarbeitenden und kann entscheidend sein.

Gunter Epple kommuniziert von seinem Büro in der Nähe von Stuttgart aus mit 400 000 Menschen auf der ganzen Welt. Er versucht es zumindest. „Natürlich ist es utopisch, dass wir alle erreichen“, sagt er. Epple ist Chefredakteur des Bosch-Zünders, dem Mitarbeitermagazin des Technikkonzerns Bosch, und stellvertretender Leiter der internen Kommunikation des Unternehmens. Alle Muttersprachen der 400 000 Mitarbeitenden von Bosch kann das Magazin nicht abdecken. Doch es geht viermal jährlich in immerhin zehn Sprachen in den Druck. Außerdem gibt es den Bosch-Zünder auch online, als App und in Form eines wöchentlichen Newsletters. Epple glaubt, interne Kommunikation sei in den letzten Jahren für Unternehmen immer wichtiger geworden. „Die Mitarbeitenden wollen über Entwicklungen und Prozesse informiert sein, sie wollen Antworten“, erklärt er. Das sei eine der Hauptaufgaben des Bosch-Zünders.   

Folgende Themen finden Sie außerdem in unserem Schwerpunkt:

  • Erfolg: Führungskräfte sind Schlüsselfiguren der internen Kommunikation
  • Strategie: Träger verbreiten Informationen auf verschiedenen Kanälen
  • Werkzeuge: Mitarbeitende lassen sich über diverse Apps ins Bild setzen
  • Austausch: Die AWO Bremerhaven hat die kollegiale Beratung eingeführt
  • Motivation: Die Diakonie Bremen bindet Mitarbeitende strukturiert ein
  • Sicherheit: Die Paul Gerhardt Diakonie setzt auf offene Fehlerkultur
  • Datenschutz: Digitale Dienste müssen hohe Standards erfüllen
  • Außenwirkung: Das DRK öffnet seine Webseite Mitarbeitenden als Plattform

Lesen Sie den gesamten Schwerpunkt in unserer aktuellen Ausgabe.

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