Sebastian Urbanski

Ich betrete Neuland

Lebenshilfe-Vorstand Sebastian Urbanski über die herausfordende Arbeit als erstes Vorstandsmitglied mit Down-Syndrom, die Hilfe seiner Eltern und seine Ambitionen als Politiker.

Sie sind als erste Person mit Down-Syndrom in den Vorstand der Lebenshilfe berufen worden. Wie kam es dazu?
Die Anfrage kam zur Weihnachtszeit, und da habe ich gedacht: Das ist eine göttliche Fügung. Ich wollte schon lange mit der Lebenshilfe zusammenarbeiten und habe auch schon bei verschiedenen Projekten und Veranstaltungen mitgemacht. Das wusste Ulla Schmidt, die Vorsitzende des Bundesvorstands. Sie hat mich auch vorgeschlagen. Die Wahl ist ein großer Schritt für mich. Meine Eltern, Freunde, Bekannte und das Theater Rambazamba, in dem ich arbeite, unterstützen mich dabei. Die Nachbarn sind ungeheuer stolz, sie haben mich sogar zum Stern der Nachbarschaft ernannt. Das ist schon eine sehr große Ehre für mich. Ich bin hochzufrieden.

Lesen Sie das gesamten Interview in unserer aktuellen Ausgabe.

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