Kita-Gebühren

Einfach Pech gehabt

Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft deckt Unterschiede bei der Höhe von Kita-Gebühren auf. Demnach zahlen in einigen Städten selbst Geringverdiener den Höchstsatz. In anderen sind gut situierte Eltern komplett befreit.

Wie viel ein Paar mit Kleinkind für dessen Betreuung ausgeben muss, darüber entscheiden manchmal nur wenige Kilometer. Lassen etwa Eltern aus Essen ihren anderthalbjährigen Sprössling 35 Stunden in der Woche betreuen, müssen sie dafür etwa 86 Euro mehr im Monat zahlen als ein Paar, das im rund 40 Kilometer entfernten Dortmund wohnt. Das belegt eine aktuelle Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Auf 28 Seiten präsentiert die Studie die Gebührenordnungen der 26 größten deutschen Städte mit mehr als 250 000 Einwohnern sowie der kleineren Landeshauptstädte.

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