DRK KV Städteregion Aachen

Die Schuldfrage

Immer wieder steht das DRK Städteregion Aachen vor dem finanziellen Ruin. Zuletzt musste es fast 160 Kündigungen aussprechen. Verband, Gewerkschaft und Beobachter aus dem Umfeld ringen um die Deutungshoheit über die Ursachen für die Probleme.

Die Stimmung am anderen Ende der Telefonleitung ist angespannt. Mehrfach gibt es längere Pausen, gelegentlich geraten die Befragten ins Stocken. Die Befragten sind Axel Fielen und Peter Henrichfreise, Vorstandsvorsitzender und Vorstand des DRK Kreisverbands Städteregion Aachen. Auch Holger Helbich, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender des Verbands, und Stefanie Kutschker, Pressesprecherin des DRK Landesverbands Nordrhein, sind anwesend. Es geht um die 159 Kündigungen, die das DRK Städteregion Aachen im vergangenen Sommer wegen finanzieller Schwierigkeiten ausgesprochen hat trotz anders lautender Vorhersagen gegenüber der Lokalpresse nur wenige Monate zuvor. Die Antworten der Verantwortlichen auf die Fragen nach der aktuellen Situation des Verbands scheinen mit großer Vorsicht gewählt, so als wolle niemand etwas Falsches oder zu viel sagen.

Lesen Sie den gesamten Artikel in unserer aktuellen Ausgabe.

zurück | drucken

Artikel weiterempfehlen

Frage des Monats

Jens Spahn ist bald zwei Jahre im Amt. Wie ist Ihrer Meinung nach seine Halbzeitbilanz?

Sehr gut

Gut

Befriedigend

Ausreichend

Mangelhaft


Ergebnisse

Die aktuelle Ausgabe

Titelthema: Sanierung

Wie Träger Insolvenzen und wirtschaftliche Schieflagen für einen Neuanfang nutzen

weiter

Leider falsch - wir korrigieren

Alle Menschen machen Fehler – bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt. Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch, manchmal eine falsche Zahl. Das tut uns leid. Hier finden Sie die Korrekturen.

Probleme auf der Webseite?

Falsche Darstellung, fehlerhafter Link, fehlende Funktion? Bitte melden Sie Probleme mit der Webseite unserem Administrator. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe! Fehler melden

 

Lesen Sie Wohlfahrt Intern jetzt auch als E-Paper

E-Paper hier öffnen

Seite weiterempfehlen