DRK

Verdi ruft 15.000 Mitarbeiter zu Warnstreiks auf

Verdi ruft die DRK Beschäftigten im Südwesten zu Beginn dieser Woche zum Streik auf. Anlässlich der Tarifverhandlungen will die Gewerkschaft ihre Forderung nach einem Lohnplus von 7,5 Prozent unterstreichen.

MAINZ - Im Rettungsdienst sowie in den Sozial- und Erziehungsdiensten würden die Mitarbeiter in Baden-Württemberg, dem Saarland, Rheinland-Pfalz sowie in Hessen ihre Arbeit niederlegen, so Frank Hutmacher, Fachbereichsleiter für den Bereich Wohlfahrt in Rheinland-Pfalz bei Verdi.

Am Dienstag kämen dann noch die Krankenhäuser hinzu. Dann seien gut 15.000 Mitarbeiter des Roten Kreuzes zum Streik aufgerufen.

Streik-Schwerpunkt im Südwesten

Weil im Südwesten viele DRK-Gliederungen dem DRK-Arbeitgeberverband angehörten und damit den DRK-Reformtarif anwendeten, konzentriere man hier die Proteste für eine bundesweite Erhöhung, so Hutmacher. Neben der Entgelterhöhung von 7,5 Prozent fordert Verdi 150 Euro mehr Lohn für Azubis, Schüler und Praktikanten.

Darüber hinaus will sie unter anderem eine Erhöhung der Nachtzuschläge von 35 Prozent, sowie die Zahlung dieser ab 20 Uhr und ab der ersten Stunde. Das Mitte April von den Arbeitgebern vorlegte Angebot einer stufenweisen Anhebung von 4,6 Prozent plus einer Einmalzahlung von 220 Euro ist der Gewerkschaft zu gering. ols

zurück | drucken

Frage des Monats

Wie zuverlässig zahlen Ihre Kostenträger?

in vereinbarter Frist

etwas zu spät

viel zu spät

erst nach Schlichtung


Zum Umfrage-Ergebnis

Die aktuelle Ausgabe

Digitalisierung

Strategie - Umsetzung - Perspektiven

weiter

    Leider falsch - wir korrigieren

    Alle Menschen machen Fehler – bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt. Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch, manchmal eine falsche Zahl. Das tut uns leid. Hier finden Sie die Korrekturen.

    Probleme auf der Webseite?

    Falsche Darstellung, fehlerhafter Link, fehlende Funktion? Bitte melden Sie Probleme mit der Webseite unserem Administrator. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe! Fehler melden

     

    Lesen Sie Wohlfahrt Intern jetzt auch als E-Paper

    E-Paper hier öffnen