DRK KV Hildburghausen

Rettungsdienst ist pleite

Der Rettungsdienst des DRK in Hildburghausen muss Insolvenz anmelden. Der Thüringer Landesverband macht Fehler des Managements verantwortlich. Mit Hilfe eines Insolvenzverwalters soll der Rettungsdienst weiter bestehen.

ERFURT – Zuvor hatte der Kreisverband Hildburghausen laut MDR den Landesverband um eine Unterstützung von 264.000 Euro ersucht. Dieser verweigerte aus rechtlichen Gründen den Zuschuss. Auch die Suche nach einem anderen Geldgeber hatte keinen Erfolg.

Versorgung vorerst nicht gefährdet

Die vier Südthüringer Wachen seien trotz der finanziellen Engpässe einsatzfähig. „Die rettungsdienstliche Versorgung der Bevölkerung und die Absicherung der Mitarbeiter war zu keinem Zeitpunkt gefährdet“, heißt es vom Landesverband.  

Der DRK-KV Hildburghausen betreibt unter anderem Einrichtungen für den Katastrophenschutz, die Bergwacht, die Wasserwacht sowie den Rettungsdienst. jh

zurück | drucken

Frage des Monats

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Renditen in Pflegeheimen deckeln. Was für eine Rendite ist angemessen?

bis zu zwei Prozent

zwischen zwei und fünf Prozent

zwischen fünf und zehn Prozent

mehr als zehn Prozent


Zum Umfrage-Ergebnis

Die aktuelle Ausgabe

Komplexität

Wie Verantwortliche in wachsenden Organisationen und im wuchernden Sozialrecht den Überblick behalten

weiter

    Leider falsch - wir korrigieren

    Alle Menschen machen Fehler – bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt. Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch, manchmal eine falsche Zahl. Das tut uns leid. Hier finden Sie die Korrekturen.

    Probleme auf der Webseite?

    Falsche Darstellung, fehlerhafter Link, fehlende Funktion? Bitte melden Sie Probleme mit der Webseite unserem Administrator. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe! Fehler melden

     

    Lesen Sie Wohlfahrt Intern jetzt auch als E-Paper

    E-Paper hier öffnen