DRK Generalsekretariat

Gericht erlässt einstweilige Verfügung

Das Deutsche Rote Kreuz hat eine einstweilige Verfügung gegen das Verlagshaus Gruner und Jahr erwirkt. Grund ist die Stern-Titelstory ‚Das scheinheilige Imperium‘ von Anfang November.

HAMBURG - Das Gericht untersagt dem Verlag die Verbreitung mehrerer falscher Tatsachenbehauptungen unter Androhung eines Ordnungsgeldes bis zu 250.000 Euro oder einer Ordnungshaft bis zu sechs Monaten, teilt das Rote Kreuz mit.

DRK sieht seine Arbeit herabgesetzt

In dem Verfahren ging es um die Titelgeschichte vom 2. November dieses Jahres. Darin war von mangelnder Transparenz, verdeckten Gewinnanhäufungen, Steuervermeidung, überzogenen Entscheidergehältern und zweifelhaftem Lobbying die Rede.

Das Magazin habe durch tendenziöse und einseitige Berichterstattung die Arbeit des DRK und seiner Blutspendedienste herabgesetzt, wirft Verbands-Generalsekretär Christian Reuter dem Verlag vor. ols

 

 

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