Johanniter RV Südbrandenburg

Träger plant erstes Kinderhospiz in Brandenburg

Die Johanniter bauen in Burg für 7,5 Millionen Euro das erste stationäre Kinderhospiz Brandenburgs. Zusätzlich enthält die Einrichtung eine ambulante Wohngruppe für schwerkranke Kinder. Diese Kombination gab es bisher noch nie.

Planungsansicht des Kinderhaus ‚Pusteblume’ © Planungsgruppe Professor Sommer

BURG – Öffentliche Mittel gibt es für die Einrichtung derzeit nicht. Die Johanniter haben verschiedene Förderanträge bei Stiftungen zur Finanzierung gestellt. Das Kinderhospiz ‚Pusteblume’ soll Plätze für zwölf schwerstkranke Kinder und zwölf Familienzimmer für die Angehörigen. Die ambulante Wohngruppe soll acht Plätze für Kinder mit hohem Pflegeaufwand haben.

Hohe Nachfrage nach Angebot

Der Bau der Einrichtung beginnt im September dieses Jahres und soll im Dezember 2019 fertiggestellt sein. Die Johanniter haben zuvor eine Bedarfsanalyse durchgeführt. Daten zu Sterberaten des statistischen Bundesamtes, Codes zur Klassifizierung der Todesursachen zeigen, dass regional ein jährlicher Hospizbedarf von 196 Kindern ausgegangen wird. Die Johanniter erwarten eine hohe Auslastung. rv

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