Alexianer St. Hedwig Kliniken

Neubau schafft Platz für 100 Patienten

Das Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe in Berlin hat seinen Erweiterungsbau eingeweiht. Der Neubau der psychiatrischen Einrichtung hat den Träger 14 Millionen Euro Eigenmitteln gekostet.

©Alexianer St. Hedwig Kliniken Berlin

BERLIN – Der Erweiterungsneubau fasst 100 vollstationäre Betten und Tagesklinikplätze. Das soll der Enge in den bisherigen Gebäuden entgegenwirken. Außerdem setzt der Träger damit die Bestimmungen des Berliner Krankenhausplanes um, die den Versorgungsauftrag der Alexianer ausweitete.

Leistungen weiterentwickeln

Der Neubau erweitert die Geriatrie, Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Krankenhauses. „Berlin ist eine wachsende Stadt, in der es immer mehr Bedarf an Gesundheitsdienstleistungen gibt“, sagte Oliver Igel, der Bezirksbürgermeister. Umso wichtiger sei es die Leistungen weiterzuentwickeln. Das Krankenhaus Hedwigshöhe stehe für Wachstum und Fortschritt, so Igel.

Investition ist ein Vertrauensbeweis

Die Trägergremien hatten der Investition aus Eigenmitteln bewilligt. „Für mich ist dies ein Vertrauensbeweis des Trägers, dass er auf den Standort Hedwigshöhe, seine Mitarbeiter und seine Zukunft setzt“, sagt Alexander Grafe, Regionalgeschäftsführer der Alexianer St. Hedwig Kliniken Berlin. Alex Hoppe, Hauptgeschäftsführer der Alexianer hob hervor, dass neben den strategischen Zielen im Krankenhaus Dienstgemeinschaft gelebt werde. Der Umgang miteinander sei eine wichtige Grundlage für die positive Entwicklung und die erfolgreiche Arbeit des Hauses.
Die Alexianer St. Hedwig Kliniken Berlin ist der Träger des Krankenhauses Hedwigshöhe. Diese wiederum gehören zur Unternehmensgruppe der Alexianer. Die Alexianer beschäftigen bundesweit 16.000 Mitarbeiter. rv

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