Malteser

NDR kritisiert Werbepraxis der Malteser

Das NDR-Politmagazin Panorama übt Kritik an der Werbepraxis der Malteser. Seniorenberater würden versuchen, in der Beratung ältere Menschen für eine kostenpflichtige Mitgliedschaft anzuwerben. Die Malteser weisen die Kritik zurück.

KÖLN – Ein Seniorenberater, der in dem Beitrag anonym bleibt, berichtet, dass Berater jeden Monat mit Fördermitgliedschaften mindestens 1250 Euro einnehmen müsste. Damit laste ein großer Druck auf den Beratern. Der Berater nannte die Praxis unseriös.

Maltesern liegen keine Beschwerden vor

Die Malteser weisen die Kritik zurück und werfen den Autoren eine voreingenommene Haltung vor. Zwar bräuchten die Malteser wie andere Verbände auch planbare Einnahmen, etwa die Spenden von Fördermitgliedern. Weder auf Senioren noch auf Malteser-Seniorenberater werde jedoch irgendein Druck ausgeübt.

„Diesbezügliche Beschwerden von Seniorenberatern oder Hausnotrufkunden liegen den Maltesern nicht vor“, heißt es im Statement gegenüber Wohlfahrt Intern. Die Arbeit der Seniorenberater sei nicht zu beanstanden und daher bestünde kein Grund, etwas zu ändern. sh

Zum NDR-Panorama-Bericht

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