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Bank für Sozialwirtschaft
Aktualisiert am 03.04.2020 - 17:12

Beteiligung an Pflege-Start-Up soll Position stärken

Die Bank für Sozialwirtschaft investiert in das Start-Up Mitunsleben. Die Bank verfolgt mit der Beteiligung ihre Pläne für die Zukunft.

  • Die Bank für Sozialwirtschaft beteiligt sich am Start-Up Mitunsleben.

  • Das junge Unternehmen betreibt die Online-Plattform Mitpflegeleben.

  • Die Bank plant mehr Investitionen in Start-Ups.

Die Bank für Sozialwirtschaft beteiligt sich am Start-Up Mitunsleben. „Von der Beteiligung an der mitunsleben GmbH versprechen wir uns als Bank der Wohlfahrtspflege Kooperationsmöglichkeiten und Synergien, die unsere Positionierung im digitalen Ökosystem der Sozial- und Gesundheitswirtschaft stärken“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bank für Sozialwirtschaft Harald Schmitz.

Sozialverbände sind schon Träger

Die Bank beteiligt sich an der zweiten Finanzierungsrunde des Start-Ups. Träger und Verbände der Sozialwirtschaft gründeten Mitunsleben 2018 gemeinsam. Das Unternehmen betreibt die digitale Pflegeplattform Mitpflegeleben.

Die Bank will sich zukünftig gezielt an mehr Start-Ups in der Sozial- und Finanzwirtschaft beteiligen. Ziel sei es, gemeinsam digitale Produkte und Dienstleistungen für Organisationen aus Sozial- und Gesundheitswirtschaft zu entwickeln.  

Die Bank für Sozialwirtschaft ist eine Universalbank für Unternehmen und Verbände der Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbranchen. Das Unternehmen hat zwei Tochtergesellschaften, die BFS Service GmbH und die BFS Abrechnungs GmbH. ct

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