ASB RV Erlangen-Höchstadt

Landesverband schickt Regionalverband in die Pleite

Die Abrechnungsaffäre im bayerischen Landesverband des ASB fordert ein erstes Opfer. Der Regionalverband geht in die Insolvenz.

  • ASB RV Erlangen-Höchstadt ist insolvent.
  • Der Regionalverband schreibt seit drei Jahren rote Zahlen.
  • Der ASB Landesverband Bayern kann keine Unterstützung mehr an den ASB Erlangen Höchstadt zahlen.

Der ASB in Erlangen-Höchstadt ist pleite. „Wir werden in der Anfangsphase des Insolvenzverfahrens zunächst unser Augenmerk darauf haben, dass der Betrieb des ASB reibungslos weitergeführt werden kann und keine Versorgungslücken entstehen“, sagt Insolvenzverwalter Volker Böhm. Der Regionalverband schreibe bereits seit 2017 rote Zahlen.

Löhne sind bis November sicher

Ziel sei, den ASB in Erlangen-Höchstadt wieder auf finanziell gesunde Füße zu stellen. Die Löhne seien bis November gesichert. Bislang habe der Regionalverband Geld vom Landesverband Bayern erhalten. Seit den Betrugsvorwürfe gebe es jedoch keine finanzielle Unterstützung mehr.

Der ASB Regionalverband Erlangen-Höchstadt beschäftigt 81 Mitarbeiter und ist vorrangig in der Flüchtlingshilfe und im  Sanitätsdienst tätig. Daneben betreibt er eine Fachstelle für pflegende Angehörige. ols

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