ASB Hannover

Gericht spricht erstes Urteil in Abrechnungsaffäre

Eine Mitangeklagte ist im Fall falscher Abrechnungen beim ASB Hannover wegen Geldwäsche verwarnt worden. Sie und ihr Mann, ein ASB-Fachbereichsleiter, müssen viel Geld zurückzahlen.

  • Das Landgericht Hildesheim hat eine Angeklagte im Fall falscher Abrechnungen im beim ASB Hannover wegen leichtfertiger Geldwäsche zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt.
  • Die Angeklagte muss nun zusammen mit ihrem Mann, einem ASB-Fachbereichsleiter, 143.000 Euro zurückzahlen.
  • Das Urteil im Hauptverfahren gegen den Ex-Geschäftsführer der Tochter des ASB Hannover steht noch aus.

Das Landgericht Hildesheim hat eine Mitangeklagte in der Abrechnungsaffäre beim ASB in Hannover verurteilt. Das Gericht hat sie wegen leichtfertiger Geldwäsche verwarnt und eine zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt.

Angeklagte und Ehemann müssen Geld zurückzahlen

Die Angeklagte muss das erbeutete Geld zusammen mit ihrem Mann, einem ASB-Fachbereichsleiter, in Höhe von 143.000 Euro zurückzahlen. Das Verfahren lief abgetrennt vom Hauptverfahren gegen den Ex-Geschäftsführer einer Tochter des ASB Hannover, der zehn Millionen Euro veruntreut haben soll.

Der ASB Hannover hat neun Rettungswachen sowie einen Pflegestützpunkt und eine Tagespflege. rv

 

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