Lebenshilfe Werkstätten Leverkusen / Rhein-Berg

Ex-Mitarbeiterin muss Strafgeld zahlen

Eine Ex-Mitarbeiterin der Lebenshilfe Werkstätten Leverkusen / Rhein-Berg wurde wegen Freiheitsberaubung verurteilt. Die Strafe ist gering ausgefallen.

  • Das Leverkusener Amtsgericht hat eine Betreuerin der Leverkusener Lebenshilfe zu 2400 Euro Strafe verurteilt.

  • Der Fall ist nach einer Reportage des Senders RTL bekannt geworden.

  • Die Lebenshilfe hatte der Frau bereits gekündigt und selbst Strafanzeige erstattet.

Das Leverkusener Amtsgericht hat eine ehemalige Mitarbeiterin der Lebenshilfe Werkstätten Leverkusen / Rhein-Berg wegen Freiheitsberaubung verurteilt. Die Frau muss 2400 Euro zahlen, berichtet die Rheinische Post. Der Fall ist nach einem RTL-Bericht vor zwei Jahren bekannt geworden.

Träger hatte vor Ausstrahlung Anzeige erstattet

Die Lebenshilfe Werkstätten Leverkusen / Rhein-Berg hatten bereits vor der Ausstrahlung Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt und die Mitarbeiterin später fristlos entlassen. Zur Verurteilung will sich die Einrichtung nicht äußern.

Die Lebenshilfe Werkstätten Leverkusen / Rhein-Berg betreibt vier Werkstätten in Leverkusen, Bergisch Gladbach-Refrath und Wippenfürth. In den Einrichtungen arbeiten 760 Menschen mit Behinderung. Der Träger ist außerdem Mehrheitsgesellschafter einer Werkstatt für Menschen mit psychischen Behinderungen in Bergisch Gladbach sowie alleiniger Gesellschafter des Integrationsunternehmens Integral. rv

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