DRK LV Thüringen

Rettungsdienst Hildburghausen wird aufgeteilt

Das DRK Thüringen und der Klinikverbund Regiomed übernehmen den insolventen Rettungsdienst des Kreisverbandes Hildburghausen. Der Landesverband erhält eine von vier Wachen.

SUHL – Der DRK-Landesverband betreibt künftig die Rettungswache in Suhl, berichtet die Südthüringer Zeitung. Die Rettungswachen in Hildburghausen, Eisfeld und Schalkau gehen an Regiomed.

Wie Wohlfahrt Intern berichtete, musste der DRK Kreisverband Hildburghausen den Rettungsdienst aufgeben, da er in finanziellen Schwierigkeiten steckte. Kurz darauf meldete er Insolvenz an.

Das DRK Thüringen beschäftigt nach eigenen Angaben 2.341 Mitarbeiter im Bereitschaftsdienst. Zusätzlich betreibt es Seniorenheime, eine Kita und eine Krankenhausgesellschaft. jh

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