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DRK KV Iserlohn / DRK KV Altena-Lüdenscheid
Aktualisiert am 30.10.2019 - 09:11

Mitgliederrückgang drängt Verbände zur Fusion

Die beiden DRK Kreisverbände im Märkischen Kreis wollen zusammengehen. Nicht nur der Mitgliederrückgang zwingt das DRK in Iserlohn und das DRK in Altena-Lüdenscheid zur Fusion.

  • Die DRK Kreisverbände Iserlohn und Altena-Lüdenscheid fusionieren.
  • Mitgliederrückgang in den vergangenen Jahren zwingt die Verbände, Kosten zu sparen.
  • Die Verbände planen keine Entlassungen.

Zum Jahreswechsel 2020 auf 2021 wollen die DRK Kreisverbände Iserlohn und Altena-Lüdenscheid zusammengehen. Vor allem aus wirtschaftlicher Sicht sei die Fusion notwendig, heißt es aus dem Verband. Die Zahl der Fördermitglieder sei in den vergangenen Jahren immer weiter zurückgegangen. Das DRK sei gezwungen, kosteneffizienter zu arbeiten. Ein Stellenabbau sei nicht geplant. „Kosteneinsparungen soll es primär durch Einsparungen im Bereich Sachkosten, Verwaltung und Gemeinkosten geben“, so Michael Vucinaj, Vorstand des Kreisverbandes Iserlohn.

42 Mitarbeiter in beiden Verbänden

Ein Name für den neuen Kreisverband stehe noch nicht fest. Auch sei noch unklar, wer Vorstands- und Geschäftsführerposten besetzen wird. Aktuell beschäftigt der Kreisverband Iserlohn rund 30 Mitarbeitende in den Bereichen Breitenausbildung, Hausnotruf, Menüservice, Betreutes Wohnen, Kleidershop/Begegnungsstätte, Flüchtlingsberatung sowie die Verwaltung unterhalten.Beim DRK-Kreisverband Altena-Lüdenscheid gibt es zwölf Beschäftigte hauptsächlich in den Geschäftsfeldern Breitenausbildung, Hausnotruf, Menüservice sowie Beratung. ols

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