DRK Rettungsdienst Mecklenburgische Seenplatte

Mitarbeiter fordern volle Bezahlung ihrer Dienste

Mehrere Mitarbeiter des DRK Rettungsdienstes Mecklenburgische Seenplatte klagen vor dem Arbeitsgericht Stralsund. Sie fordern vom Arbeitgeber, 24-Stunden-Dienste vollständig zu bezahlen.

NEUSTRELITZ – Verdi unterstützt die Klage der Rettungssanitäter. Laut Gewerkschaft geht es um Nachzahlungen von etwa 150.000 Euro.

Eine außergerichtliche Einigung scheiterte am vergangenen Dienstag. „Die Arbeitgeberseite wollte nicht erklären, auf welcher rechtlichen Grundlage 17,48 Stunden bei einer 24-Stunden-Schicht dem Stundenkonto gutgeschrieben werden“, sagt Verdi-Gewerkschaftssekretärin Martina Hartung. Dem Arbeitsgericht hätten der Wille zur Einigung seitens des DRK sowie weitergehende Informationen gefehlt. Dies werde nun im Gerichtsverfahren geklärt.

Dienstgeber bezahlt nur 17 Stunden

Mitarbeiter des DRK Rettungsdienstes Mecklenburgische Seenplatte erhalten für eine 24-Stunden-Schicht nur das Entgelt für 17 Stunden. Als Grund dafür gibt der Arbeitgeber an, dass die Rettungssanitäter nicht die gesamte Zeit im Einsatz seien.

Zum Rettungsdienst Mecklenburgische Seenplatte gehören zwölf Rettungswachen, die etwa 120 Mitarbeitende beschäftigen. br

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