DRK Schwesternschaft Essen

Knapp 1000 Schwestern kehren dem DRK den Rücken

Nach einer großen Abgangswelle sucht die Essener DRK-Schwesternschaft ihr Heil nun in Kooperationen. Knapp 1000 Schwestern sollen zum Uni-Klinikum der Ruhrgebietsstadt gewechselt sein.

ESSEN – Dort arbeiten sie nun als regulär Beschäftigte, heißt es in einem Artikel der im Ruhrgebiet erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. 948 Schwestern seien nun in Diensten der akademischen Einrichtung aktiv. Lediglich zwischen 50 und 80 Frauen seien nun noch für die Essener Schwesternschaft aktiv.

DRK hofft auf neue Partner

Die versucht sich durch Kooperationen vor dem Aus zu retten. Laut WAZ bilde sie nun einen Verbund mit der Schwesternschaft Westfalen. Daneben habe die Organisation rund 20 neue Gestellungspartner gefunden. Welche das sind, dazu äußerte sich die Essener Oberin Silke Schmalz gegenüber Wohlfahrt Intern nicht. ols

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