DRK KV Karlsruhe

Ministerium will in Rettungsdienst eingreifen

Das Innenministerium von Baden-Württemberg erhöht den Druck auf das DRK Karlsruhe. Das Ministerium droht, zusätzliche Hilfsorganisationen an den Start zu schicken, wenn der Kreisverband weiterhin nicht die Hilfsfristen einhalte.

BRUCHSAL – Das machte Wilfried Klenk, seines Zeichens Politischer Staatssekretär im Landesministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration, bei einem Treffen mit Jörg Biermann, dem Geschäftsführer des DRK Kreisverbandes Karlsruhe deutlich. Er kritisierte die Arbeit des DRK. Die eingehaltenen Hilfsfristen entsprächen nicht den gesetzlichen Regelungen, so Klenk. Das DRK habe die Möglichkeit, mit anderen Organisationen zu kooperieren. Sollte es dazu nicht willens sein, könne das Innenministerium eingreifen und selbst Kooperationen schließen, so der Staatssekretär.

DRK reagiert gelassen

Das DRK macht Personalprobleme für die verzögerten Einsätze verantwortlich. Auch andere Organisation hätten diese Probleme, so Geschäftsführer Biermann. Kooperationen seien daher schwierig. In puncto Ausbildung sieht er die Aufgabe DRK mit 15 Azubis pro Jahr erfüllt. ols

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