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DRK Bundesverband
Aktualisiert am 13.12.2018 - 15:36

DRK-Präsidentin will mehr Schutz für Helfer

DRK-Präsidentin Hasselfeldt © Jens Jeske / DRK

DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt fordert von der Politik mehr Schutz im Rettungsdienst. Wo Deeskalation nicht reiche, müsse der Staat handeln.

BERLIN – „DRK-Kräfte werden bei Unfällen von Leuten, die das Geschehen unbedingt fotografieren wollen, behindert oder beschimpft. Bei Demonstrationen mit Verletzten wird oft der Zugang zu den Betroffenen versperrt“, klagt sie in einem Interview mit der Ostthüringer Zeitung.

Hasselfeldt wirft dem Staat mangelndes Engagement vor

Wo Deeskalation und personelle Schulung nicht ausreichten, müssten auch Schutzmaßnahmen erwogen werden, fordert sie. Welche das konkret sind, lässt sie auf Wohlfahrt Intern-Anfrage offen. Ihre neuerliche Forderung schließt sie der Kritik über die aus ihrer Sicht unzureichenden Vorhaltungen für den Katastrophenfall an. Dabei zeigte sie sich enttäuscht, dass das vom DRK mitkonzeptionierte ‚Programm zum nationalen Krisenmanagement‘ keinen Weg in den neuen Bundeshaushalt fand. ols

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