Niels-Stensen-Kliniken

Osnabrücker Paracelsus-Krankenhaus wird christlich

Die Niels-Stensen-Kliniken übernehmen das private Paracelsus-Krankenhaus in Osnabrück. Darüber hinaus wollen beide Träger künftig bei einem bestimmten Thema eng zusammenarbeiten.

Die bisherige Paracelsus-Klinik in Osnabrück © Niels-Stensen-Kliniken

  • Das Paracelsus-Krankenhaus in Osnabrück wechselt Anfang kommenden zu den Niels-Stensen-Kliniken.
  • Für die Mitarbeiter soll sich nichts ändern.
  • Beide Unternehmen wollen darüber hinaus beim Thema Digital-Health zusammenarbeiten.

Vorbehaltlich der Zustimmung des Kartellamtes soll die Osnabrücker Einrichtung mit Beginn des kommenden Jahres zu den Niels-Stensen-Kliniken wechseln. Über die Höhe des Kaufpreises wollen sich beide Partner nicht äußern. „Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Paracelsus-Klinik Osnabrück werden ihre Tätigkeit auch in der neuen Konzeption fortsetzen; alle bestehenden Verträge bleiben unverändert wirksam“, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung.

Partnerschaft soll Synergien bringen

Darüber hinaus haben Paracelsus und die Niels-Stensen-Kliniken vereinbart, künftig eine strategische Partnerschaft bei Digital-Health-Projekten einzugehen. Sie wollen enger zusammenzuarbeiten, um für eine verbesserte medizinische Versorgung der Patienten und die weitere Entwicklung zu sorgen, so die beiden Träger.

In den Niels-Stensen-Kliniken versorgen etwa 6.000 Beschäftigte jährlich 275.000 Patienten. 14 Einrichtungen gehören dem kirchlichen Träger an. Die Paracelsus-Kliniken betreiben 36 Einrichtungen. Bundesweit betreuen rund 4.500 Mitarbeiter jährlich knapp 90.000 stationäre Patienten. ols

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