Bilanz

Kaiserswerther Diakonie: Wieder schwarze Zahlen

Die Diakonie in Kaiserswerth schreibt nach einem Verlustjahr in 2007 wieder schwarze Zahlen. 2008 wies die Bilanz des Unternehmens ein Plus von über 2,2 Millionen Euro aus. Für 2009 plant die Diakonie, den Umsatz um 10 Prozent auf etwa 116 Millionen zu erhöhen.

DÜSSELDORF - Zum Wachstum trugen vor allem Sozialen Dienste bei, die eine Umsatzsteigerung von 9,8 Prozent erzieleten. 

Auch bei den Spenden steht die Diakonie gut da. Die Spendeneinnahmen stiegen gegenüber dem Vorjahr um 7 Prozent. Insgesamt nahm das Unternehmen 638.430 Euro an Spenden und Nachlässen ein. 

In diesem Jahr will die Diakonie weiter wachsen und plant 50 neue Stellen zu schaffen.

In den kommenden Jahren will der Vorstand außerdem eine etwa 100 Millionen Euro schwere Investitionsstrategie umsetzen.

Ein großer Teil der Investitionen steht bereits 2009 im Florence-Nightingale-Krankenhaus an. Allein die dort geplanten Projekte umfassen Investitionen von rund 15 Millionen Euro.

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