Evangelisches Krankenhaus Unna

Fusion mit katholischer Klinik für mehr Wirtschaftlichkeit

Das Evangelische Krankenhaus Unna und das katholische Katharinen-Hospital planen die Fusion zu einem großen Klinikum. Damit wollen sie Anforderungen aus der Politik erfüllen und wirtschaftlicher werden.

UNNA – Eine grundsätzliche Entscheidung soll Anfang 2019 fallen, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung. Auch die Aufsichtsorgane sind in die Gespräche mit eingebunden.

„Ein möglicher Name des neuen Unternehmens und dessen Gesellschafteranteile sind derzeit Gegenstand vertrauensvoller Verhandlungen“, betont Pressesprecherin Bettina Szallies. Eine Entscheidung sei nicht vor dem Januar zu erwarten.  

Jobs bleiben erhalten

Bereits zuvor hatten die Träger ihre Leistungsspektren aufeinander abgestimmt. Beide Geschäftsführungen erwarten einen Ausbau der Leistungen und weiteres Wachstum. Arbeitsplätze sollen bei der Fusion der Häuser nicht abgebaut werden. „Für die Beschäftigungsverhältnisse gibt es eine Besitzstandswahrung“, heißt es in der Erklärung.

Das katholische Katharinen-Hospital verfügt über 326 Betten und versorgt pro Jahr 50.000 Patienten. Das evangelische Krankenhaus Unna verfügt über 324 Betten und versorgt jährlich über 37.000 Patienten. jh 

zurück | drucken

Artikel weiterempfehlen

Frage des Monats

Viele Krankenhäuser haben mit erheblichen Defiziten zu kämpfen, vielen droht das Aus. Welche Kliniken werden Ihrer Meinung nach am meisten unter dem Strukturwandel leiden?

Kommunale

Freigemeinnützige

Private


Ergebnisse

Die aktuelle Ausgabe

Titelthema: Compliance

■ Regeln einhalten ■ Reputation schützen ■ Risiken minimieren

weiter

Leider falsch - wir korrigieren

Alle Menschen machen Fehler – bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt. Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch, manchmal eine falsche Zahl. Das tut uns leid. Hier finden Sie die Korrekturen.

Probleme auf der Webseite?

Falsche Darstellung, fehlerhafter Link, fehlende Funktion? Bitte melden Sie Probleme mit der Webseite unserem Administrator. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe! Fehler melden

 

Unser Wohlfahrt Intern E-Paper

Lesen Sie Wohlfahrt Intern jetzt auch als E-Paper

E-Paper hier öffnen

Seite weiterempfehlen