Diakonie Rheinhessen

Diakonische Fusion am Rhein vollzogen

Zum 1. Januar haben sich die Diakonie Mainz-Bingen und die Diakonie Worms-Alzey zur Diakonie Rheinhessen zusammengeschlossen. Die Leitung übernimmt Klaus Engelberty.

MAINZ – Engelberty war bisher Leiter der Diakonie Worms-Alzey. Die neue Diakonie Rheinhessen will alle Angebote und Leistungen der zuvor unabhängigen Werke weiterführen. "Als vereintes, großes Werk in Rheinhessen werden wir auch sozialpolitisch zusammen mit der evangelischen Kirche in der Region noch stärker für die Menschen vor Ort eintreten", sagt Engelberty.

Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben

"Mit dem neuen Diakonischen Werk Rheinhessen werden wir uns für die Menschen in der Region – mit all ihren individuellen Bedürfnissen, Sorgen und Problemen – einsetzen und sie noch besser unterstützen können", sagt Wilfried Knapp, kaufmännischer Vorstand der Diakonie Hessen. Alle bisherigen Angebote und Arbeitsplätze blieben erhalten und würden sukzessive um neue, innovative diakonische Beratungs- und Betreuungskonzepte für Rheinhessen ergänzt.

Die beiden Diakonischen Werke Mainz-Bingen und Worms-Alzey haben in der Vergangenheit bereits zusammengearbeitet, etwa in der Suchtarbeit oder in der Schwangerenberatung. Beide Werke gehören zur Diakonie Hessen, weil sie innerhalb der Landeskirchengrenzen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau liegen.

Das Diakonische Werk Mainz-Bingen hat drei Standorte in Mainz, Ingelheim, und Oppenheim. Zu den Angeboten zählen Hilfen für Menschen mit Behinderung, Schwangere, Flüchtlinge und Suchtkranke. Die Diakonie Worms-Alzey ist in Worms und Alzey vertreten und engagiert sich unter anderem in der Kinder- und Jugendhilfe sowie in der Flüchtlingshilfe. Der Träger betreibt zudem ein Mehrgenerationenhaus und ein Stadtteilzentrum. Gemeinsam beschäftigen beide Werke über 100 Mitarbeitende. br

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