Johannesstift Diakonie

Auf Fusion folgt neuer Markenauftritt

Das Evangelische Johannesstift und die Paul Gerhardt Diakonie haben jetzt einen gemeinsamen Markennamen. Die neue Johannesstift Diakonie will damit in einem hart umkämpften Markt Vorteile erringen.

Neues Logo © Johannesstift Diakonie

  • Die Paul Gerhardt Diakonie heißt jetzt Johannesstift Diakonie.

  • Die neue Marke soll identitätsstiftend wirken.

  • Das Evangelische Johannesstift und die Paul Gerhardt Diakonie sind bereits 2017 zusammengegangen.

Für den Erfolg der Fusion sei der gemeinsame Markenname eine wichtige Entscheidung, sagt Vorstandssprecher Andreas Mörsberger. „Ein neuer Name ist besonders für Mitarbeitende die Grundlage, die gemeinsame Identität anzunehmen, zu verinnerlichen und zu leben.“

Neues Logo soll Orientierung geben

Das neue Logo des Unternehmens soll den christlichen Grundgedanken als gemeinsamen Nenner der Einrichtungen und Angebote symbolisieren. Das Logo zeigt wie bei der Paul Gerhardt Diakonie einen stilisierter Fischkorpus.

Marken der Tochtergesellschaften bleiben erhalten

Die Träger waren bereits im Dezember 2017 fusioniert. Die Tochtergesellschaften beider Träger arbeiten seit Januar 2018 unter einem Dach. Die Johannesstift Diakonie soll als Management-Holding geführt werden, also vor allem strategische Aufgaben übernehmen. Die Marken und Rechtsformen der einzelnen Tochtergesellschaften bleiben unverändert.

Angebote erweitern

Mit der Fusion wollten die beiden in Berlin ansässigen Träger ihre Angebote ergänzen und Einrichtungen stärker vernetzen. Das Evangelische Johannesstift ist spezialisiert auf soziale Arbeit, Betreuung sowie Wohnangebote für Jugendliche, ältere Menschen, Menschen mit Einschränkungen und Geflüchtete. Die Paul Gerhardt Diakonie betreibt unter anderem ambulante und stationäre Pflegeheime, Krankenhäuser sowie Hospize. 

Die Johannesstift Diakonie beschäftigt 8.850 Mitarbeitende und betreibt Einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Niedersachsen. Das Unternehmen ist damit nach eigenen Angaben der größte konfessionelle Träger im Nordosten Deutschlands. br

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