Kreuznacher Diakonie

Wettlauf gegen die Zeit

Das Krankenhausgeschäft hat die Kreuznacher Diakonie tief ins Minus gebracht. Der Vorstand steht unter Druck. Nur eine grundlegende Neuausrichtung kann den Konzern aus den roten Zahlen holen.

Als Dennis Göbel im vergangenen Jahr seinen neuen Job bei der Stiftung Kreuznacher Diakonie antrat, übernahm er eine besonders knifflige Aufgabe. Seit Juli 2018 leitet der Vorstand die sechs Krankenhäuser und vier Hospize der Stiftung. Es ist das Geschäftsfeld, das dem Sozialunternehmen momentan am meisten Sorgen bereitet. Denn der Krankenhaussektor hat den gesamten Konzern ins Minus gerissen. Die Kreuznacher Diakonie erwirtschaftete 2018 einen Fehlbetrag von 10,2 Millionen Euro. Schuld daran sind vor allem die sechs Kliniken.

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