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Sanierung
Aktualisiert am 28.06.2019 - 09:11

Wenn der Lack ab ist

fotolia

Ursachen für Sanierungsfälle in der Sozialbranche sind so vielfältig wie die Unternehmen selbst. Gesetze ändern sich, wichtige Entscheidungen werden vertagt, Kosten laufen aus dem Ruder. Wie Träger mit der richtigen Strategie schwierige Zeiten überstehen.

Eine Pleite muss nicht das Ende sein. Manchmal ist sie auch der Start in eine aussichtsreiche Zukunft. Doch dazwischen liegen häufig harte Zeiten. 2018 traten 19 300 Unternehmen den Gang zum Insolvenzgericht in Deutschland an. Zwar kamen davon nur
450 aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Die Auswirkungen sind jedoch
gerade für soziale Träger häufig verheerend: Leistungsträger springen ab, Fachkräfte wechseln die Anstellung und das Vertrauen in der Öffentlichkeit ist dahin. Zudem sind Sozialunternehmen ein Teil der öffentlichen Infrastruktur. Geraten sie in Schieflage, sind Pflegebedürftige und deren Angehörige betroffen.

 

Folgende Themen finden Sie außerdem in unserem Schwerpunkt:

  • Strategie: Wie Sozialunternehmen eine Insolvenz vermeiden
  • Zusammenschluss: Fusionen helfen aus unternehmerischen Krisen
  • Effizienz: Die Caritas Düsseldorf dockt ambulante Pflege an Heime an
  • Betriebsübergang: Die Caritas München und Freising baut Ängste ab
  • Planinsolvenz: Die Diakonie Hannover findet neue Heimplätze
  • Interimsmanagement: Expertise von außen hilft Trägern aus der Krise
  • Umbau: Die Union Sozialer Einrichtungen kämpft mit den Behörden
  • Gebäudesanierung: Das DRK in Starkenburg modernisiert im Betrieb
  • Personalwechsel: Das DRK Baden-Baden setzt auf eine neue Sicht
  • Kompetenz: Die Aufsicht ist der kritische Partner der Führung

Lesen Sie den gesamten Schwerpunkt in unsereraktuellen Ausgabe.

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