Mitunsleben

Vor dem Sturm

Das Start-up Mitunsleben will die erste von der Sozialwirtschaft entwickelte Pflege-Plattform schaffen. Bald geht die Webseite online. Am reibungslosen Start arbeitet auch eine IT begeisterte Pflegerin mit.

Rentnerinnen und Rentner stehen morgens zehn Uhr mit Tickets in der Hand an der Spree in Berlin-Mitte. Sie warten auf das Ausflugsboot, das aus den eben geöffneten Schleusentoren auf sie zugleitet. Das ehemalige Münzprägewerk wenige Meter flussabwärts gehört wahrscheinlich nicht zu den Hotspots der Bootstour. Dabei dürfte gerade die betagte Reisegruppe interessieren, was hinter seinen Mauern passiert.
Im Obergeschoss des alten Fabrikgebäudes begrüßt Torsten Anstädt mit festem Händedruck. Der 48-Jährige mit der modernen Hornbrille und dem elegant gewellten, braunen Haar bietet sofort das Du an. Er hat gerade viel zu tun. Erst vor zwei Tagen hat er bei der Landesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege Nordrhein-Westfalen vor Führungskräften der Branche für die Plattform geworben, an der sein Start-up arbeitet. „Bei allen Plattformen, die es bisher gibt, fällt die Wohlfahrt hinten runter“, sagt Anstädt. Das will er ändern.

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