Klimaschutz

Verpflichtungen? Nein Danke.

Träger können viel tun, um ihren CO₂-Fußabdruck zu verringern. Sie wollen sich jedoch nichts vorschreiben lassen.

Adobe Stock

Eigentlich müsste alles klar sein. Bereits Ende 2015 einigten sich in Paris 195 Länder auf ein allgemeines, rechtsverbindliches, weltweites Klimaschutzabkommen. Die unterzeichnenden Länder verpflichteten sich, den Anstieg der Durchschnittstemperatur auf der Erde auf deutlich unter zwei Grad Celsius zu begrenzen. Deutschlands Regierung gab sich das Ziel, bis 2020 die CO₂-Emmissionen des Landes um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren. Das hat sie nicht geschafft. Nun klagt Greenpeace mit drei Familien, die direkt vom Klimawandel betroffen sind. Eine von ihnen ist die Familie Backsen. Der stetig ansteigende Meeresspiegel bedroht den Hof der Familie auf der Nordseeinsel Pellworm. Die Bundesregierung habe durch das Unterlassen entsprechender Maßnahmen die Grundrechte der Familien verletzt und verstoße damit gegen deutsches und europäisches Umweltrecht.

Lesen Sie den gesamten Artikel in unserer aktuellen Ausgabe.

zurück | drucken

Artikel weiterempfehlen

Frage des Monats

Kritiker bemängeln, dass die Bundesländer die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) verschleppen. Scheitert das BTHG?

Ja

Nein


Ergebnisse

Die aktuelle Ausgabe

Titelthema: Employer Branding

Wie Sozialunternehmen heißbegehrte Bewerber zu sich locken

weiter

Leider falsch - wir korrigieren

Alle Menschen machen Fehler – bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt. Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch, manchmal eine falsche Zahl. Das tut uns leid. Hier finden Sie die Korrekturen.

Probleme auf der Webseite?

Falsche Darstellung, fehlerhafter Link, fehlende Funktion? Bitte melden Sie Probleme mit der Webseite unserem Administrator. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe! Fehler melden

 

Unser Wohlfahrt Intern E-Paper

Lesen Sie Wohlfahrt Intern jetzt auch als E-Paper

E-Paper hier öffnen

Seite weiterempfehlen