Ausländische Fachkräfte

Vergrätzte Schätze

In Krankenhäusern und Heimen arbeiten immer mehr Fachkräfte aus dem Ausland. Die wenigsten Einrichtungen integrieren die neuen Mitarbeitenden. Im schlimmsten Fall kehren sie in ihre Heimat zurück.

Fehlt Personal in Altenheimen und Kliniken, schweift der Blick der Verantwortlichen immer häufiger in die Ferne. Träger werben Fachkräfte aus Vietnam, Rumänien oder der Ukraine an, um Lücken zu füllen, die der deutsche Markt nicht mehr schließen kann. Zwar greifen auch andere Branchen auf ausländische Fachkräfte zurück. Der Gesundheitssektor ist aber ganz vorne mit dabei. So wurden 2018 bundesweit 36 400 im Ausland erworbene berufliche Abschlüsse anerkannt (siehe Grafik auf Seite 42). Fast ein Drittel davon gingen an ausgebildete Gesundheits- und Krankenpfleger. Daneben erhielten 7200 ausländische Ärztinnen und Ärzte die Approbation.

Lesen Sie den gesamten Artikel in unserer aktuellen Ausgabe.

zurück | drucken

Artikel weiterempfehlen

Frage des Monats

Krankenkassen oder Sozialämter sind oft unterschiedlich weit bei der Digitalisierung. Wie laufen bei Ihnen Kommunikation und Abrechnung?

Vollständig digital

Teils digital, teils analog

Weitgehend analog


Ergebnisse

Die aktuelle Ausgabe

Titelthema: Innovationen

Neue Energien freisetzen

weiter

Leider falsch - wir korrigieren

Alle Menschen machen Fehler – bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt. Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch, manchmal eine falsche Zahl. Das tut uns leid. Hier finden Sie die Korrekturen.

Probleme auf der Webseite?

Falsche Darstellung, fehlerhafter Link, fehlende Funktion? Bitte melden Sie Probleme mit der Webseite unserem Administrator. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe! Fehler melden

 

Unser Wohlfahrt Intern E-Paper

Lesen Sie Wohlfahrt Intern jetzt auch als E-Paper

E-Paper hier öffnen

Seite weiterempfehlen