Mindestmengen

Unter der Schwelle geblieben

Krankenhäuser müssen bei schwierigen Eingriffen eine gewisse Fallzahl erreichen, um sie ausführen zu dürfen. Einige freigemeinnützige Kliniken bleiben hinter der Vorgabe zurück.

Viele freigemeinnützige Kliniken halten die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestmengen für komplexe Operationen nicht ein. 36 Prozent aller Krankenhäuser, die gegen die Vorgabe verstoßen, sind freigmeinnützig. 40 Prozent der Kliniken haben einen öffentlichen und 24 Prozent einen privaten Träger. Das geht aus einer Analyse des Science Media Centers (SMC) und der Weissen Liste der Bertelsmann Stiftung hervor. Danach führten 2017 insgesamt 40 Prozent aller deutschen Kliniken komplexe Eingriffe durch, obwohl sie die dafür vorgegebenen Fallzahlen unterschritten haben. Krankenhäuser müssen seit 2004 für sechs planbare Eingriffe eine bestimmte Anzahl pro Jahr schaffen, um sie anbieten zu dürfen. Dazu gehören Operationen an der Speiseröhre, der Bauchspeicheldrüse, Transplantationen von Stammzellen, Nieren oder Lebern sowie das Einsetzen künstlicher Kniegelenke.

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