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Digitalisierung der Kommunen
Aktualisiert am 29.11.2019 - 06:50

Taktfrequenz erhöht

Die Digitalisierung der Daseinsfürsorge schreitet voran. Viele Kommunen gestalten sie aktiv, manche sind eher passiv dabei. Beim Ehrenamt treibt ein Verband die Entwicklung an.

Die deutschen Landkreise digitalisieren die Daseinsfürsorge. So verfügen 16 Prozent der Kreise über abgeschlossene Projekte im Bereich E-Health, also digitale Gesundheitsdienstleistungen, die eine bessere, wohnortnahe Versorgung der Bevölkerung ermöglichen. 33 Prozent betreiben laufende Projekte. Weitere 20 Prozent planen Vorhaben für die Zukunft. Für 31 Prozent der Landkreise ist dies kein Thema (siehe Grafik).
Wie die Kommunen die digitale Daseinsfürsorge gestalten und wie weit sie mit ihren Vorhaben kommen, ist unterschiedlich.
Mal sind sie ein einfacher Kooperationspartner, mal selbst federführend. Mal stehen die Pilotprojekte kurz vor dem Regelbetrieb, mal vor dem Aus. Das seit August 2017 in Kraft getretene Onlinezugangsgesetz verpflichtet Landkreise und kreisfreie Städte jedenfalls zu mehr Tempo und immer weiteren Projekten.

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