Malteser

Reißleine gezogen

Die Malteser machen einen radikalen Schnitt und trennen sich fast komplett vom Krankenhausgeschäft. Künftig wollen sie sich auf einen anderen Bereich konzentrieren.

Die Entscheidung fiel plötzlich. Nicht einmal alle Kliniken wussten über die Pläne der Malteserführung Bescheid. So erreichte der Beschluss über den Verkauf das Malteser Krankenhaus St. Josefshospital in Uerdingen erst am Nachmittag des 30. Oktobers. Noch am selben Abend ging die  Einladung zur Mitarbeiterversammlung an die rund 400 Beschäftigten raus. Am 31. Oktober informierte die Zentrale der Malteser dann die Presse. Der Kölner Konzern teilte mit, sechs seiner acht Akutkrankenhäuser abgeben zu wollen. „Puh, jetzt mussten wir uns auch einmal schütteln und durchschnaufen“, kommentierte die Uerdinger Klinik auf Facebook. Manche Entscheidungen seien hart, aber leider auch notwendig.

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