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Papierlose Dokumentation in der Anästhesie

Anästhesisten führen in deutschen Kliniken pro Jahr rund 14 Millionen Narkosen durch. Eine der wichtigsten ärztlichen Aufgaben ist dabei die zeitgenaue und detaillierte Dokumentation aller anästhesiologischen Leistungen, von der Patientenaufnahme über die OP bis hin zur postoperativen Betreuung. Die gesetzlich verpflichtende Dokumentation dient auch zur Abrechnung der durchgeführten Maßnahmen und ist Beleg für die ordnungsgemäße Behandlung in Streitfällen. Bis zu 30 Jahre ist sie aufzubewahren.
Die teilweise minütliche Dokumentation von Vitalwerten wie Blutdruck oder Sauerstoffgehalt im Blut und aller verabreichten Medikamente bedeutet für die Anästhesisten einen hohen Zeitaufwand, der bei der Behandlung des Patienten verloren geht.

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