Agil führen

Muster brechen

In der gewerblichen Wirtschaft lassen immer mehr Unternehmen agil arbeiten. Teams steuern und entscheiden selbst über Projekte und Produkte. Jetzt zieht auch die Sozialwirtschaft nach, um neuen Schwung in Einrichtungen zu bringen – auch ohne die ganze Organisation umzukrempeln.

Adobe Stock

Im Werbestoffbeutel auf der Republica steckte neben den üblichen Aufklebern und Flyern das Hardcover-Büchlein ,18 Work Hacks‘. Sipgate, ein Anbieter von Internet- und Cloud-Telefonie, nutzte die größte europäische Digitalkonferenz in Berlin, um seine agile Personalarbeit in knackigen Kurztexten und mit verlockenden Fotos zu präsentieren. Das Düsseldorfer Unternehmen mit rund 170 Mitarbeitenden hat zwei Geschäftsführer und sonst keine Chefs. Die Teams finden sich über gemeinsame Ziele, sprinten 14 Tage durch Aufgaben und berichten allen anderen von den Ergebnissen. Gehälter sind nicht verhandelbar.

 

Folgende Themen finden Sie außerdem in unserem Schwerpunkt:

  • Organisation: Agile Strukturen sorgen für bessere Ergebnisse
  • Interview: Manche Arbeitsweisen überdauern den Trend
  • Werkzeuge: Ein Träger und ein Start-up nutzen neue Formate
  • Begriffe: Ein Glossar erklärt Scrum, Vuca und Co
  • Partizipation: Die Brücke gibt Mitarbeitern mehr Kompetenzen
  • Kollegiale Führung: Das Bathildisheim setzt auf Prozesse und Werte
  • Transparenz: Der Verein Horizont verlangt offene Kommunikation
  • Geschwindigkeit: Die Diakonie Stiftung Salem gibt Mitarbeitern Zeit
  • Transformation: Casa Leben im Alter lässt Raum für Unklarheiten

Außerdem können Sie exklusiv online lesen:

Lesen Sie den gesamten Schwerpunkt in unsereraktuellen Ausgabe.

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