Psychiatrie

Kontrolle statt Qualität

Das neue Entgeltsystem in der Psychiatrie hat zu einer falschen Ökonomisierung geführt, meint LWL-Krankenhausdezernent Meinolf Noeker. Der Trend gehe zu einer immer penibleren Durchleuchtung.

Das leistungsorientierte und pauschalierende Vergütungssystem in der Psychiatrie und seine weiteren Überarbeitungen haben über das letzte Jahrzehnt die gesundheitspolitischen Debatten zur Krankenhauspsychiatrie geprägt. Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) sowie die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) haben nun in einem gemeinsamen Bericht an die Bundesregierung Bilanz gezogen. Dieser Bericht wertet Verlauf und Ergebnis der Einführung des pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Erkrankungen (PEPP) und die Neufassungen des finanzierungsrechtlichen Rahmens im Jahr 2013 durch das Psych-Entgeltgesetz (PsychEntgG) aus.

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