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Pflege auf dem Land
Aktualisiert am 03.11.2014 - 09:22

Keine Panik

Wind, Wetter, weite Wege: Pflegedienste auf dem Land kämpfen mit vielen Hindernissen. Mit kreativen Ideen trotzen sie allen Widrigkeiten – auch der schwierigen Refinanzierung.

Wenn es gar nicht anders geht, muss ein Trecker vor das Auto der ambulanten
Pflege gespannt werden. Der Winter in Schleswig-Holstein kann eisig sein. Um gegen Schnee, Eis und Kälte gewappnet zu sein, sind alle Dienstwagen der Ambulanten Pflege Angeln mit Sitz in Kappeln mit beheizbaren Fenstern und Sitzen ausgestattet. Zur Not habe der Pflegedienst enge Kontakte zu Bauern, die mit einem Schneepflug aushelfen können. Dann wird allerdings die Zeit knapp. „Die muss man sich schaffen“, sagt Maria Schütt, Geschäftsführerin der Ambulanten Pflege Angeln der Diakonischen Sozialzentrum gGmbH, eine Tochtergesellschaft der Diakonie Flensburg. Zeit ist die eine Ressource, von der es für häusliche Pflegeanbieter nie genug gibt. Geld und Mitarbeiter die anderen, die häufig knapp werden.


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