Agaplesion

Im diplomatischen Dienst

Agaplesion steuert über 100 Tochterunternehmen und will weiter wachsen. Doch das komplexe System aus Gremien und Beteiligungen hat Schwachstellen.

Das Gebäude ist unscheinbar, die Straße im Norden Frankfurts sehr befahren. Im neunten Stock ein Büro, nicht besonders groß, ein Schreibtisch, ein paar Regale und ein Besprechungstisch, an den gerade so vier Personen passen. Immerhin, die Aussicht ist standesgemäß: ein Blick über die Frankfurter Skyline.
Das unprätentiöse Büro mit der spektakulären Aussicht ist die Schaltzentrale eines der größten Sozialunternehmen Deutschlands. Von hier aus steuert Markus Horneber seit 2012 als Vorstandsvorsitzender von Agaplesion den größten evangelischen Krankenhausträger. 1,2 Milliarden Euro Umsatz und mehr als 100 Tochtergesellschaften, soviel wie kein anderes Sozialunternehmen in Deutschland, müssen er und seine beiden Vorstandskollegen, Roland J. Kottke und Jörg Marx, im Blick haben.

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