Personalführung

Heikle Botschaften

Ob Kritikgespräch oder Kündigungen: Führungskräfte sind häufig Überbringer schlechter Nachrichten. Wie Sie Unangenehmes durch ihrer Körpersprache souverän und fair vermitteln.

Unternehmenskulturen können sehr verschieden sein: Einmal steht die Beziehung im Fokus; es gibt Kaffee und Kuchen, aber das Team bekommt nichts gebacken. Das andere Mal steht allein das Ergebnis im Fokus, gemenschelt wird nicht. Die meisten Mensche narbeiten in Mischformen, auch wenn in der Sozialwirtschaft das Pendel stark Richtung Beziehung schlägt. Vorgesetzte müssen stark ergebnisorientiert handeln, auch wenn ihnen dann die Zuneigung einiger Mitarbeiter abhanden kommt.

Hart in der Sache und fair zu den Menschen: Diese Haltung dient als Leitbild. Bei unangenehmen Gesprächen wird es wichtig, die schlechte Nachricht vom Überbringer zu trennen. Nicht Sozialarbeiterin Petra versetzt aus Lust und Laune Altenpfleger Paul, sondern der Geschäftsführer, der die gesamte Pflegeeinrichtung kostendeckend leiten muss, gibt einem Mitarbeiter dort eine neue Aufgabe, wo er gebraucht wird. So mancher Vorgesetzte muss sich selbst gegenüber harte Überzeugungsarbeit leisten. ols

Im aktuellen Heft gibt Ihnen Unternehmensberater Peter Holzer fünf Tipps, wie sie heikle Botschaften am besten rüberbringen.

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