Fritz Baur

Gebt uns einen Teil der vier Milliarden

Der erste Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft für Inklusionsfirmen, Fritz Baur, über das Teilhabechancengesetz, die Förderung Schwerbehinderter und das Recht auf Arbeit.

Das Teilhabechancengesetz ist seit Anfang des Jahres in Kraft. Unternehmen erhalten in den ersten Jahren einen Lohnkostenzuschuss von 100 Prozent, wenn sie Langzeitarbeitslose einstellen. Führt ein geförderter Arbeitsplatz wirklich zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe?
Ja, das tut er. Jedenfalls unter den heutigen Bedingungen. Wir haben eine gute Konjunktur. Es besteht ein Arbeitskräftebedarf, der an manchen Stellen nur schwer gedeckt werden kann. Mit den neuen Förderungsbedingungen muss ein Beschäftigter nicht bereits zu Beginn des Beschäftigungsverhältnisses die geforderte Leistungsfähigkeit haben, er wird aber trotzdem einen Beitrag leisten. Das kann für ein Unternehmen ein gewisser Mehrwehrt sein, wenn es eine hundertprozentige Lohnkostenerstattung für die ersten zwei Jahre bekommt.Für einen Teil der Zielgruppe des Gesetzes nimmt mit der Integration in einen Betrieb die Leistungsfähigkeit sicherlich zu und somit auch die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft.

Lesen Sie das gesamte Interview in unserer aktuellen Ausgabe.

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