Caritas im Norden

Enge Maschen

Das Erzbistum Hamburg steckt in den roten Zahlen. Die Auswirkungen bekommt auch die Caritas zu spüren. Das Bistum nutzt die laufende Sanierung, um mehr Einfluss zu bekommen.

Harald Strotmann ist so etwas wie der oberste Zeitarbeiter der Caritas im Norden. Vier Tage die Woche ist er beim Verband in Hamburg St. Georg anzutreffen. Nur dienstags bleibt sein Büro leer. Dann sitzt der Theologe in der Konferenz beim Generalvikar des Erzbistums Hamburg, seinem eigentlichen Arbeitgeber und Entsender. Strotmann steuert die Caritas gerade aus schwerem wirtschaftlichem Fahrwasser in ruhigere Bereiche. Seit gut einem Jahr sind die zuvor vier eigenständigen Caritasverbände in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu einem Verband verschmolzen. Strotmann hat die Fusion maßgeblich mitgestaltet. Jetzt geht es an die Feinarbeit. Dienstags werden beim Generalvikar der Stand der Dinge erörtert und die nächsten Schritte festgelegt.

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