Bedarfsplanung

Die Idylle trügt

Kliniken sollen sich künftig um offene Sitze in der allgemein fachärztlichen Versorgung bewerben dürfen. Die Grenze zwischen ambulanter und stationärer Versorgung wird damit ein bisschen durchlässiger. Wie sich die fachärztliche Bedarfsplanung verändern soll und was die Akteure fordern.

Ärzteschwemme war gestern. Der Begriff stammt noch aus den Achtzigerjahren, als Medien in Deutschland vor immer mehr approbierten Medizinern bei viel zu wenig freien Praxen warnten. Damals führte der Gesetzgeber die vertragsärztliche Bedarfsplanung ein, die eine Überversorgung mit niedergelassenen Ärzten verhindern sollte. Die Kassenärztlichen Vereinigungen in den Ländern regeln seitdem, wie viele Ärzte einer Fachrichtung auf wie viele Einwohner kommen dürfen.

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