Josefs-Gesellschaft

Der Optimist

Die Josefs-Gesellschaft übernimmt fünf katholische Krankenhäuser. Vier der Einrichtungen schrieben 2017 rote Zahlen. Geschäftsführer Lucas glaubt dennoch, ein gutes Geschäft gemacht zu haben.

Die fünf neuen Krankenhäuser der Josefs-Gesellschaft liegen in einer bei Touristen beliebten Region Deutschlands, umgeben von Wäldern, Gebirgszügen, Naturparks und Seen. Vier von ihnen sind im Kreis Düren am Nordrand der Eifel angesiedelt. Das St. Joseph-Krankenhaus in Prüm steht mitten in der Westeifel. Im Mai dieses Jahres übernahm die Josefs-Gesellschaft 93 Prozent der Caritas Trägergesellschaft West (CTW), der die fünf Krankenhäuser gehören. Das Bistum Aachen ist als Minderheitsgesellschafter eingestiegen.
Mit der Übernahme der CTW wolle das Unternehmen sein Portfolio erweitern, begründet Theodor-Michael Lucas, Sprecher der Geschäftsführung der Josefs-Gesellschaft, die Entscheidung. Die Josefs-Gesellschaft, ein Schwergewicht der Sozialwirtschaft mit dem Schwerpunkt Behindertenhilfe, steigt in den Krankenhaussektor ein. Ein gelungener Coup für beide Seiten, so verkauft es der Konzern.

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