Marienhaus Holding

Der Erlöser

Seit Jahren plant die Marienhaus Holding die Eingliederung der Cusanus rägergesellschaft Trier – doch es geht nicht voran. Das Unternehmen musste Häuser schließen, die finanzielle Situation ist kritisch. Jetzt soll ein erfahrener Manager die Sache richten.

Als die Mitarbeitenden der Marienhaus Unternehmensgruppe Anfang des Jahres die erste Ausgabe des Marienhaus Echos aufschlugen, dürften sie einen Anflug von Beunruhigung gespürt haben. In der Mitarbeitendenzeitung war ein Bericht über eine Besuchsreihe abgedruckt, bei der zwei Mitglieder des Vorstands der Marienhaus Stiftung, der Hauptgesellschafterin des Konzerns, in Einrichtungen mit Beschäftigten sprachen. Es sei eine „liebevoll Roadshow genannte Tour“ gewesen, steht im Heft. Vorstandsvorsitzender Heinz Jürgen Scheid und Vorständin Maria Heine wollten sich ein Bild davon machen, was in den Häusern gut läuft und wo es Probleme gibt – und überbrachten bei der Gelegenheit gleich ein paar schlechte Nachrichten.

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